Bewerbungsphase für Bayerischen Exportpreis 2023 gestartet

Die Folgen der derzeitigen geopolitischen Veränderungen haben die bayerische Wirtschaft insgesamt, aber insbesondere die international tätigen Unternehmen hart getroffen. Trotz aller damit verbundener Widrigkeiten gibt es weiterhin viele kleine und mittelständische Betriebe, die gewinnbringend im globalen Geschäft aktiv sind. Der Bayerische Exportpreis zeichnet Firmen aus, deren Strategie, sowie Mut, Ideen oder Durchhaltevermögen zu besonderen multinationalen Erfolgen geführt haben.

Initiiert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, den Bayerischen Industrie- und Handelskammertag sowie die Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern in Zusammenarbeit mit Bayern International wird der begehrte Preis heuer bereits zum 16. Mal ausgelobt. Bis zum 31. Juli haben Betriebe mit höchstens 100 Vollzeitbeschäftigten Gelegenheit, sich für den Exportpreis Bayern 2023 zu bewerben. Der Preis wird in den fünf Kategorien Industrie, Handwerk, Dienstleistung, Handel und Genussland vergeben.

„Eine Teilnahme zahlt sich auf alle Fälle aus“, weiß Johannes Hofner, Vorstand im Kommunalunternehmen Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm (KUS). Neben der Chance eine kostenfreie Exportberatung in Anspruch zu nehmen, erhalten die Preisträger zusätzlich zur begehrten Trophäe unter anderem einen Kurzfilm zum Unternehmen. Die Erstplatzierten jeder Kategorie werden bei einem Abendempfang am 22. November 2023 in der Handwerkskammer für München und Oberbayern geehrt. In der Vergangenheit wurde beispielsweise bereits der Pfaffenhofener Kleiderbügel-Hersteller MAWA GmbH mit dem Preis gewürdigt.

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen stehen unter www.exportpreis-bayern.de zur Verfügung.